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Texte zu Nervensystem, Trauma, Beziehung und "Künstlicher Intelligenz"

Hier stehen die Artikel nach Erscheinungsdatum. So unterschiedlich ihre Themen sind, sie gehen alle derselben Frage nach: Wie beziehen wir uns auf unsere Welt? Von innen, in Beziehung und Intimität, unter den Folgen von Trauma, als Gesellschaft und inzwischen auch im Gegenüber mit KI.

Wenn du sehen möchtest, wie diese Blickrichtungen zusammenhängen, lade ich dich in meinen Denkraum ein. Dort liegt die Forschungsreise offen, aus der diese Texte entstehen. Du kannst sie mitgehen, mitdenken und mit mir darüber ins Gespräch kommen.

Madhavas Denkraum betreten
Radierung von Frankenstein's Monster
Philosophie

Die vergessene Frage

Warum Menschen sich nicht einfach ändern: Wir wissen viel darüber, wie sie sein sollten, und fragen selten, unter welchen Bedingungen

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ein Mann schaut auf eine Theatherbühne
Leben ist Dialog

Kunst ist Nahrung

Ein Schauspieler und ein Theoriemodell beschreiben, was Kunst für das Leben tut, und kommen aus verschiedenen Richtungen am selben Ort

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Verschwommenes, mehrfach belichtetes Porträt eines Menschen mit gesenktem Kopf und geschlossenen Augen; die Konturen zerfließen in Bewegung vor einem hellen, warm beleuchteten Hintergrund – Bild für Überforderung und Trauma.
Trauma

Warum gibt es Trauma?

Trauma entsteht dort, wo Intensität auf zu wenig Struktur trifft – und dass wir es überleben, verdanken wir einer Fähigkeit,

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Aquarell: zwei ineinanderfließende Farbflächen in Rosé und Apricot, in ihrer Überschneidung ein kleiner roter Kreis, umgeben von feinen Wellenlinien.
Leben ist Dialog

Was wir Liebe nennen

Der Begriff Liebe aus der Perspektive der Erlebnislogik. Liebe wird erfahren, bevor sie verstanden wird Liebe braucht kein Modell, um

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