Warum Menschen sich nicht einfach ändern: Wir wissen viel darüber, wie sie sein sollten, und fragen selten, unter welchen Bedingungen sie es sein können.
Ein Wesen öffnet die Augen. Das Erste, was es sieht, ist das Gesicht dessen, der es geschaffen hat. Und dieses Gesicht wendet sich ab.
So beginnt in Mary Shelleys Roman das Leben des Geschöpfs, das Victor Frankenstein zusammengesetzt hat. Kurz bevor Victor zum Studium aufbrach, ist seine Mutter gestorben. Was er danach im Labor sucht, besessen und abgeschnitten von allen, die ihn lieben, ist die Macht über den Tod. Solange er arbeitet, ist das Geschöpf sein Beweis. Als es die Augen öffnet, ist es ein Gegenüber. Das hält Victor nicht aus. Er flieht aus dem Labor. Das Geschöpf bleibt allein zurück. Es lernt Sprache, indem es heimlich eine Familie beobachtet. Es sucht Nähe, und wo es sich zeigt, schlagen Menschen nach ihm oder laufen davon. Als es ein Mädchen aus dem Fluss rettet, schießt man auf es. Erst nach dieser langen Kette von Zurückweisung tötet es.
Der Roman erzählt das ausführlich, über viele Kapitel, mit der Stimme des Geschöpfs selbst.
Und dann ist etwas Merkwürdiges geschehen. Im Lauf von gut zweihundert Jahren ist der Name des Schöpfers auf sein Geschöpf übergegangen. „Frankenstein“ steht heute für das Monster. Victor ist geblieben, als genialer, verrückter Wissenschaftler. Verschwunden sind die tote Mutter und der Augenblick, in dem er sich abgewandt hat. Das Verlassene trägt seinen Namen, als Wort für das Böse.
Die Morde bleiben Morde. Keine Vorgeschichte macht sie ungeschehen. Aber wer nur die Morde erinnert, erinnert eine andere Geschichte als die, die Shelley geschrieben hat.
Das Buch hat die Bedingungen erzählt, die des Geschöpfs und die seines Schöpfers. Die Kultur hat sie gestrichen. Geblieben sind die Taten.
Wir könnten das für eine Anekdote der Literaturgeschichte halten. Es ist eher ein Bild dafür, wie wir über Menschen denken.
Was wir voneinander erwarten
Im Elterngespräch heißt es, das Kind müsse sich besser konzentrieren.
In der Arztpraxis heißt es, wir sollten uns mehr bewegen und Stress reduzieren.
In der Paartherapie sollen wir sagen, was wir brauchen. Im Retreat sollen wir loslassen. Im Mitarbeitergespräch fehlt die Eigeninitiative. Der Coach auf Instagram erklärt, dass Wachstum außerhalb der Komfortzone beginnt.
In den Nachrichten fragt jemand nach einer Gewalttat, wie ein Mensch so etwas tun konnte. Die Antwort sucht man im Charakter des Täters.
In der politischen Debatte heißt es, die Leute müssten endlich begreifen, was auf dem Spiel steht.
Vieles davon ist sinnvoll. Kaum etwas davon ist falsch. Gesagt wird, was sein sollte, oft klug und oft mit ehrlicher Sorge. Die Frage, unter welchen Bedingungen es einem Menschen möglich wäre, stellt kaum jemand.
Und dann gibt es die Stimmen, die keine Praxis und kein Gespräch mehr brauchen.
„Das solltest du längst können.“
„Warum schaffst du das nicht?“
Ich bin einfach zu bequem.
Diese letzte Stimme klingt nicht mehr wie eine Forderung. Sie klingt wie Selbsterkenntnis. Genau deshalb fällt sie nicht auf. Wir denken über uns so, wie über uns gedacht wurde.
Ein Satz taucht in diesem Katalog besonders häufig auf: Du darfst Grenzen setzen.
Nehmen wir einen Menschen, der diesen Satz hört. Er ist richtig, und er ist freundlich gemeint. In diesem Menschen passiert trotzdem etwas anderes. Der Atem wird flach, im Bauch zieht sich etwas zusammen, ein leiser Alarm meldet sich. Früher hat jedes Nein etwas gekostet: Die Wärme im Raum wurde kühler, eine wichtige Person zog sich zurück, eine Weile war die Verbindung weg.
Diesem Menschen fehlt die Einsicht nicht. Er weiß, dass Grenzen wichtig sind. Was fehlt, ist eine Erfahrung, unter der eine Grenze sicher genug ist, um sie zu setzen.
Das Nervensystem liest keine Ratschläge. Es liest, was eine Grenze früher gekostet hat.
Das Wissen ist da
Wer sich mit Psychologie, Bindung oder Trauma beschäftigt, kennt den Seufzer: Das Wissen ist doch längst da. Es kommt nur nicht an.
Die übliche Antwort darauf ist naheliegend. Wir erklären besser, einfacher, anschaulicher. Wir entwickeln Übungen, Programme, Routinen. So wird aus der Lücke ein Vermittlungsproblem, und das Problem liegt beim Sender, beim Kanal oder beim Willen des Empfängers.
Selbst das Wissen über Bedingungen kehrt dabei als Forderung zurück. „Reguliere dein Nervensystem.“ „Schaffe dir Sicherheit.“ „Heile dein inneres Kind.“ Was als Beschreibung der Bedingungen begonnen hat, landet wieder als Aufgabe beim Einzelnen.
Und jede Einsicht, die sich nicht umsetzen lässt, wird zu einem weiteren Beleg gegen sich selbst. Ich weiß es doch. Warum tue ich es nicht?
Dabei ist der Satz über die Grenzen angekommen. Er ist als Bedrohung angekommen. Das ist keine Störung in der Übertragung. Es ist eine stimmige Antwort eines Nervensystems, das gelernt hat, worauf es sich verlassen kann und worauf nicht. Ob etwas ankommt und wie, ist selbst eine Frage der Bedingungen.
Hier liegt die Unterscheidung, um die es in diesem Text geht. Viele Ansätze kennen die Bedeutung von Kindheit, Bindung und Prägung, und sie sprechen ausführlich darüber. Ein Text kann seitenlang über frühe Verletzungen schreiben und am Ende bei dem Satz ankommen: Du musst lernen, dich selbst zu lieben. Die Bedingungen wurden beschrieben, und dann wurden sie verlassen.
Bedingungen zu erwähnen ist etwas anderes, als von den Bedingungen her zu denken.
Von den Bedingungen her zu denken heißt, jede Erwartung mit einer zweiten Frage zu verbinden. Was soll möglich werden? Und was muss gegeben sein, damit es für diesen Menschen, jetzt, mit dem, was er mitbringt, überhaupt möglich ist?
Schicksal, Wahl, Bedingung
Auf die Frage, warum ein Leben so verläuft, wie es verläuft, kennt unsere Kultur zwei alte Antworten.
Die eine ist das Schicksal. In der griechischen Tragödie liegt ein Fluch über einem Haus, und er wandert von Generation zu Generation. Die Götter haben entschieden, die Menschen vollziehen. Nichts lässt sich tun.
Die andere ist die Wahl. Jeder Mensch könnte jederzeit anders handeln. Es liegt an dir. In spiritueller Sprache klingt sie so: Du musst nur die Illusion erkennen. Diese Antwort prägt unsere Gegenwart, und sie klingt nach Würde und Freiheit.
Beide sehen etwas Wahres. Das Schicksal sieht, dass sich Muster über Generationen fortsetzen und einer Ordnung folgen. Die Wahl sieht, dass es ein Mensch ist, der handelt, und dass seine Handlung seine Handlung bleibt. Was dazwischen liegt, sehen beide nicht.
Manches im Leben ist tatsächlich Schicksal in dem Sinn, dass niemand es gemacht hat. Eine Dürre, die zwei Jahre dauert. Eine Krankheit. Eine Mutter, die bei der Geburt stirbt. Das ist Leben, und es ist oft brachial.
Ob ein solches Ereignis zum Trauma wird, entscheidet aber nicht das Ereignis allein. Trauma entsteht dort, wo hohe emotionale oder physische Intensität auf zu wenig Struktur trifft. Struktur heißt hier: Menschen, die halten, Ressourcen, Wissen, Zeit, Liebe. Die Dürre lässt sich nicht gestalten. Ob eine Familie in ihr zusammenrückt oder zerbricht, ob das Kind, dessen Mutter gestorben ist, gehalten wird, das lässt sich in Teilen gestalten.
Das Ereignis ist Leben. Das Auffangen ist Beziehung.
Und was aus beidem in einem Menschen entsteht, folgt einer Logik. Jedes Nervensystem ordnet, was ihm begegnet, nach dem, was es unter seinen Bedingungen gelernt hat. Es muss Sinn ergeben, auch wenn das Bild der Welt dabei eng wird oder verzerrt. Diese Ordnung, die Erlebnislogik, ist keine Willkür und kein Charakterfehler. Sie ist eine Architektur.
Unter denselben Bedingungen muss sie zu denselben Antworten kommen. Das ist ihre Notwendigkeit, und darin ähnelt sie dem Fluch der Tragödie. Aber sie ist aus Bedingungen entstanden, und unter anderen Bedingungen kann sie sich anders ordnen.
Was sich wiederholt, wiederholt sich notwendig. Unausweichlich ist es nicht.
Warum die Frage so schwer ist
Wenn das so naheliegt, warum wird die Frage dann so selten gestellt?
Ein Grund ist die Ohnmacht. Die Bedingungen eines Menschen anzuerkennen heißt anzuerkennen, dass Einsicht und Wille nicht reichen. Das ist schwer auszuhalten, für die, die etwas von einem anderen erwarten, und für die, die etwas von sich selbst erwarten. Die Forderung hält ein Gefühl von Macht aufrecht. Auch der Satz „Ich muss es nur endlich schaffen“ gehört dazu, so quälend er sich anfühlt. Solange es am Wollen liegt, scheint es in unserer Hand.
Victor Frankenstein ist dafür das äußerste Bild. Den Tod seiner Mutter konnte er nicht verhindern. Also will er den Tod selbst besiegen. Wo Ohnmacht nicht gehalten werden kann, wächst der Anspruch, alles zu können.
Ein zweiter Grund ist, dass wir selbst in den Bedingungen vorkommen. Wer nach den Bedingungen eines anderen Menschen fragt, findet sich darin wieder: als Elternteil, als Partnerin oder Partner, als Kollegin, als Begleiter, als Teil einer Gesellschaft. Eine Forderung hält uns draußen. Die Frage nach den Bedingungen holt uns hinein.
Und ein dritter Grund ist unbequem ehrlich. Wir beginnen meistens erst dann zu fragen, wenn uns das Verhalten eines anderen stört. Wenn es anstrengend wird, wenn es Mühe kostet, wenn es unser Bild von der Welt in Frage stellt. In diesem Moment interessiert uns das Innenleben des anderen oft nicht. Uns interessiert, dass es aufhört.
Was nicht stört, bleibt ungefragt. Das Kind, das keinen Ärger macht. Die Kollegin, die alles übernimmt. Der Freund, der für alle da ist. Ihre Schutzantworten fallen niemandem zur Last, also bekommen sie Lob statt Fragen.
Auch das Ausblenden der Bedingungen hat Bedingungen. Darin liegt die Tragik im genauen Sinn des Wortes. Eine Tragödie braucht keinen Bösewicht. Alle handeln aus ihrer eigenen Logik, viele mit guter Absicht, manche einfach hilflos. Und gemeinsam bringen sie etwas hervor, das niemand gewollt hat.
Sei anders
Bevor wir diese Denkform auf andere anwenden, haben wir sie empfangen.
Eine der frühesten Botschaften, die viele von uns von Eltern, Schule und Gesellschaft bekommen haben, lautet in vielen Varianten:
Sei anders. So, wie du bist, ist es nicht ganz in Ordnung.
Selten wurde das so ausgesprochen. Es lag im Lob für das, was passte, und in der Kühle bei dem, was störte.
Kaum jemand hat gefragt, unter welchen Bedingungen wir so geworden sind, wie wir sind. Woher sollten wir die Frage dann kennen, wenn wir einem anderen Menschen begegnen? Oder uns selbst?
Und so geschieht im Inneren dasselbe wie im Außen. Ein ehrlicher Gedanke taucht auf, etwa: Im Moment interessiert mich das Innenleben dieses Menschen nicht. Bevor er gefühlt werden kann, liegt schon ein Urteil darüber. Dann bin ich kalt. Dann stimmt etwas nicht mit mir. Die Moral kommt vor dem Fühlen, wie eine Voreinstellung, die sich über alles legt, was zu viel werden könnte.
Was so überdeckt wird, verschwindet nicht. Es bleibt als Spannung im Körper, und weil es keinen Zugang hat, lässt es sich auch nicht erklären.
Erst wenn ein Gedanke da sein darf, kann ich mich zu ihm verhalten. Wahl entsteht dort, wo gefühlt werden darf, was da ist. Sie steht nicht am Anfang. Sie wird möglich.
Solange wir nicht verstehen, unter welchen Bedingungen gelingendes Leben möglich wird, erklären wir Menschen nur immer genauer, woran sie scheitern.
An dieser Stelle sitzt niemand mehr im Zuschauerraum. Die Tragik, auf die wir von außen geschaut haben, spielt in uns selbst. Wir tragen das „Sei anders“, das wir empfangen haben, und wir geben es weiter, meist ohne es zu bemerken.
Der Notfallkoffer und das Haus
Zum Leben gehört die Fähigkeit, Überwältigendes zu überstehen. Sie ist eingebaut für den Fall, dass die Bedingungen nicht tragen: ein Notfallkoffer, mit großer Sorgfalt gepackt. Rückzug, Anpassung, Erstarren, Funktionieren. Er hat unzähligen Menschen das Weiterleben ermöglicht.
Wir haben so lange aus diesem Koffer gelebt, dass wir ihn für das Haus halten.
Eine ganze Kultur hat sich darauf eingerichtet. Wir trainieren Belastbarkeit. Wir optimieren, wie gut wir funktionieren. Wir messen Reife daran, wie viel jemand aushält, ohne dass man es ihm ansieht. Wir verfeinern Anpassungsleistungen und nennen es Entwicklung.
Das Haus ist für etwas anderes gebaut.
Im Koffer liegen Kontrolle, Aushalten, Funktionieren. Das Haus ist für Nähe gebaut, für Wachstum, für Verbindung. Die Architektur des Menschen ist für die Liebe gebaut, nicht für die Verfeinerung von Anpassungsleistungen nach Trauma.
In diesem Unterschied lebt die Menschheit. Und weil wir uns an den Koffer gewöhnt haben, sehen wir das Haus kaum noch.
Was die Architektur weitergibt
Ein Kleinkind fällt hin. Bevor es weint, schaut es in das Gesicht des Erwachsenen neben sich. Ist dieses Gesicht erschrocken, kommt der Schreck. Ist es ruhig und zugewandt, steht das Kind oft einfach wieder auf.
In diesem Blick liegt die ganze Architektur. Das Kind liest die Bedingung, bevor es weiß, was passiert ist. Mit derselben Zuverlässigkeit, mit der es Angst übernimmt, übernimmt es Halt.
Hier liegt die andere Seite der Notwendigkeit. Dieselbe Ordnung, die eine Wunde über Generationen weitergibt, gibt auch das weiter, was trägt. Ein Mensch, der gehalten wurde, kann halten. Wo Bedingungen tragen, richtet sich Leben von selbst auf Wachstum aus, auf Erkunden, Verbinden, Ausprobieren. Diese Bewegung nennen wir Potenzialentfaltung. Sie muss nicht erzeugt werden. Sie entsteht, wo es sicher genug dafür ist.
Die Frage nach den Bedingungen ist deshalb keine Frage nach Mängeln. Sie fragt danach, was ein Mensch braucht, damit sich zeigen kann, wofür er gebaut ist.
Wer die Tragik bis zu Ende anschaut, findet an ihrem Grund kein Defizit. Er findet ein Design, das antwortet. Auf Kälte mit Schutz, auf Wärme mit Öffnung, auf Halt mit Wachstum. Es irrt sich nicht. Es tut unter jeder Bedingung, was diese Bedingung zulässt.
Liebe ist das Design. Das Nervensystem die Sprache. Resonanz die Orientierung.
Eine Architektur von großer Eleganz, gebaut dafür, dass wir uns lieben, wachsen und halten. Manchmal beginnt das mit einem Gesicht, das sich nicht abwendet.
Häufige Fragen
Warum kann ich mich nicht ändern, obwohl ich es will?
Weil Wille und Einsicht nur einen Teil dessen ausmachen, was Veränderung möglich macht. Das Nervensystem reagiert auf das, was es unter früheren Bedingungen gelernt hat. Solange eine neue Antwort sich unsicher anfühlt, greift es auf die bewährte zurück. Das ist kein Versagen. Es ist eine stimmige Antwort unter den Bedingungen, die gerade da sind.
Warum weiß ich, was mir guttut, und tue es trotzdem nicht?
Wissen und Umsetzen werden von unterschiedlichen Ebenen getragen. Das Wissen sitzt im Verstand. Ob eine Handlung möglich ist, entscheidet sich im Körper, in der Frage, ob sie sicher genug ist. Zwischen beidem liegt keine Charakterschwäche, sondern eine Frage der Bedingungen: Was müsste gegeben sein, damit das, was ich weiß, auch erlebbar wird?
Ist Trauma eine Entschuldigung für schlechtes Verhalten?
Nein. Eine Handlung bleibt die Handlung dessen, der sie ausführt, und ihre Wirkung bleibt real. Die Bedingungen zu verstehen heißt nicht, Schaden kleinzureden. Es heißt zu verstehen, wie ein Verhalten entstanden ist, und damit zu erkennen, unter welchen Bedingungen ein anderes möglich wird.
Warum wiederholen sich Muster im Leben immer wieder?
Weil ein Nervensystem das, was ihm begegnet, nach dem ordnet, was es unter früheren Bedingungen gelernt hat. Solange die Bedingungen gleich bleiben, ergibt die vertraute Antwort weiter Sinn, auch wenn sie schmerzt. Muster wiederholen sich deshalb nicht aus Schwäche oder fehlendem Willen. Sie folgen einer Ordnung, und unter anderen Bedingungen kann sich diese Ordnung anders ausrichten.
Warum heißt das Monster Frankenstein?
In Mary Shelleys Roman von 1818 heißt nur der Schöpfer Frankenstein: Victor Frankenstein. Das Geschöpf hat keinen Namen. Erst die spätere Rezeption, vor allem durch Theater und Film, hat den Namen auf das Geschöpf übertragen. Im Roman erzählt es selbst ausführlich, wie Verlassenheit und Zurückweisung es geprägt haben.
Quellen
Shelley, Mary: Frankenstein; or, The Modern Prometheus. London 1818.